Freitag, 4. Juni 2010
Wie können die Eltern dies praktisch tun ?
kindertaufe, 23:31h
Ein Kind im Glauben erziehen ist nur dann möglich, wenn die Eltern ihm den Glauben auch tatsächlich vorleben. Dazu gehört eine lebendige Beziehung zu Gott, dass regelmäßige Gebet in der Familie (z.B. morgens und abends, bei den Mahlzeiten,…), die Teilnahme an den Sakramenten (besonders der Sonntagsmesse); aber auch ein ehrliches und aufrichtiges leben im Alltag, Nächstenliebe (wozu der Respekt vor den Mitmenschen gehört), usw. Auch sollen die Eltern mit den Kindern über Gott und Christus reden, damit es die Frohe Botschaft und die Liebe Gottes in seinem Leben erfährt. Dabei können auch moderne Mittel helfen : Kinderbibeln CDs, usw.
Das Kind soll also in den frühen Jahren spüren, das Gott ein lebendiger Gott ist, der in ihm lebt und an den es sich immer wenden kann. Aber auch ein Vater-Gott, der ihm wichtige Richtlinien für sein Leben in der Welt und seine Beziehung zu den Mitmenschen gibt.
Auch ist es wichtig dass sie das Kind vor schlechten Einflüssen beschützen (zum Beispiel Musik oder Fernsehsendungen die den christlichen Werten widersprechen,…). Man weiß heute, dass durch zum Beispiel durch Radio oder Fernsehen diese Einflüsse schon sehr früh auf das Kind einwirken können.
Das Kind soll also in den frühen Jahren spüren, das Gott ein lebendiger Gott ist, der in ihm lebt und an den es sich immer wenden kann. Aber auch ein Vater-Gott, der ihm wichtige Richtlinien für sein Leben in der Welt und seine Beziehung zu den Mitmenschen gibt.
Auch ist es wichtig dass sie das Kind vor schlechten Einflüssen beschützen (zum Beispiel Musik oder Fernsehsendungen die den christlichen Werten widersprechen,…). Man weiß heute, dass durch zum Beispiel durch Radio oder Fernsehen diese Einflüsse schon sehr früh auf das Kind einwirken können.
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